HOBBY
ZUM BERUF GEMACHT

Ich hatte das große Glück, schon früh zu wissen, das ich auf die Bretter, die die Welt bedeuten gehöre. Die darstellende Kunst als Lebensin- und -unterhalt? Für meine Eltern kaum denkbar und doch hatte mein Schicksal Vieles mit mir vor, von dem ich zu dem Zeitpunkt meiner Berufswahl nicht im Traum dachte, dass ich das später mal mache.

Grundsätzlich nahm alles seinen Anfang eines Abends bei McDonald’s am Hamburger Gänsemarkt, als ein paar Freunde und ich kurz vor einem Kinobesuch noch einmal das beliebte Schnellrestaurant besuchten. Ich war 17 Jahre alt. Dort in einer ausliegenden Zeitschrift sah ich Werbung der Musicalschule „Stage School Hamburg“. Dort bot man einen Wochenend- Workshop an. Singen, Tanzen, Pantomieme und… Schauspiel. Lange Rede – kurzer Sinn. Von meinen Eltern wünschte ich mir diesen Workshop zu Ostern und besuchte diesen kurz darauf auch mit einer Schulfreundin ( die zwar ebenfalls sehr begabt war, doch später BWL studierte… ) diesen Workshop. Wir hatten superviel Spaß, das Fernsehen war da, ich gab mein ersten Interview meines Lebens und nach der Abschlussveranstaltung nahmen mich die Schulleiterin und der Fernsehmoderator zur Seite und fragten mich, wann ich denn nun bei denen an der Schule das Studium anfangen wollen würde. Sie hätten mein Talent gesehen und ich dürfte ohne Aufnahmeprüfung sofort einsteigen…

Das war für mich zwar damals völlig undenkbar – schließlich wollte ich ja erstmal das Abitur machen, Zivildienst leisten und so, aber fortan war plötzlich bei mir der Flo im Ohr, dass die Berufswahl „Schauspieler“ tatsächlich nicht nur ominösen Menschen aus den Zeitungen vorbehalten war, sondern dass man sich tatsächlich bewustt dafür entscheiden kann.

“Während meiner Ausbildung warteten schon die ersten interssanten Projekte auf mich.”

“Während meiner Ausbildung warteten schon die ersten interssanten Projekte auf mich.”

So kam es wie es kommen musste und nach meinem Abitur noch parallel zu meinem Zivildienst ( an einer Schule für geistig behinderte Kinder ) nahm ich an einer Art Abend-Schauspielschule in Hamburg teil ( an der Schule für Schauspiel Hamburg, an der ich später auch die Ausbildung genoss ) und gleichzeitig inszenierte ich Schülertheater auf sehr hohem Niveau an meinem ehemaligen Gymnasium in Norderstedt.

Während meiner Ausbildung warteten schon die ersten interssanten Projekte auf mich. Ich durfte an vielen Independent-Produktionen im Theater und auch vor ( und hinter ) der Kamera teilnehmen. Ich drehte meinen ersten eigenen Film, trat in Fernsehproduktionen

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